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Das ging aber wirklich flott

29. März 2011

Ich muss zugeben ich bin angenehm überrascht von dem Service des Elektrofachmarktes. Ich war vor 3 Tagen dort und gestern wurde schon die neue Spülmaschine geliefert und angeschlossen. Die Lieferanten waren pünktlich und haben ihre Aufgabe schnell und ordentlich erledigt. Wenn das doch immer so einwandfrei funktionieren würde! Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass ich wieder eine Spülmaschine habe und ich werde nun erst einmal das ganze dreckige Geschirr, was sich in den letzten vier Tagen hier angesammelt hat, in die Spülmaschine packen!

Das auch noch!!!

26. März 2011

Ich fasse es ja nicht. Gestern Abend ist unsere Spülmaschine kaputt gegangen. Das kann ich ja jetzt gar nicht gebrauchen. Ich stand dann als gestern noch bis 22 Uhr in der Küche und habe das ganze Geschirr mit der Hand abgespült! Ihr braucht nicht zu glauben, dass mein Mann mir dabei geholfen hat! Nein – er hat gemütlich mit einem Bier in der Hand vor dem Fernseher gesessen und hat sich gewundert,  warum ich so schlecht gelaunt bin! Unglaublich! Naja – ich werde mich dann gleich heute noch darum kümmern, dass wir eine neue Spülmaschine kriegen, denn ich bin absolut abhängig von einer Spülmaschine. Meine Zeit ist mir einfach zu schade um diese mit Spülen zu verbringen. Anfangs habe ich ja noch gedacht, dass wir unsere Spülmaschine reparieren lassen könnten, aber sie ist schon ein wenig älter und ich befürchte, dass die Reparatur der Spülmaschine  mindestens genauso teuer werden würde, wie eine neue Maschine. Also fackel ich nicht lange und kaufe gleich eine neue Maschine. Natürlich wird mein Mann diese Spülmaschine bezahlen – aber ich denke, dass wird ihm nicht viel ausmachen. Da es so ein dringender Fall ist, werde ich heute in der Mittagspause mal in den Elektromarkt gehen und dort ein bisschen Druck machen, dass sie die Spülmaschine so schnell wie möglich liefern und anschließen sollen.

Unterstützung im Haushalt

22. März 2011

Man kann schon sage, dass ich eine emanzipierte Frau bin. Umso erstaunlicher ist es eigentlich, dass ich einen solchen Macho geheiratet habe. Manchmal würde ich meinen Mann am liebsten vor die Tür setzten – aber natürlich weiß ich ja, dass das nur eine Phase ist und ich mich irgendwann auch wieder beruhige. Aber trotzdem – gestern ist er von der Arbeit nach Hause gekommen und hat sich darüber beschwert, dass das Essen noch nicht fertig ist! Anstatt das er mir mal hilft! Immerhin habe ich auch den ganzen Tag gearbeitet und ich finde es schrecklich ungerecht von ihm, dass er einfach davon ausgeht, dass ich trotzdem noch putze und koche! Wenn ich ihm das sage, dann meint er immer nur, dass ich doch gar nicht arbeiten gehen bräuchte, er würde doch genug verdienen! Naja super! Als ob ich wegen dem Geld arbeiten gehen würde. Aber leider scheint er das nicht so richtig zu begreifen.

Mutter sein…

19. März 2011

Ich bin eine glückliche Mutter. Ich liebe meine kleine Tochter über alles und möchte sie nicht missen. Trotzdem kam es für mich nie in Frage meinen Beruf aufzugeben. Ich habe ja schließlich nicht jahrelang studiert um dann mein Leben lang hinter dem Herd zu stehen und meinem Mann und meinem Kind alles hinterher zu räumen. Natürlich habe ich eine kurze Babypause eingelegt, als Hannah geboren wurde, aber bereits 6 Monate später habe ich wieder angefangen zu arbeiten. Anfangs nur halbtags und dann nach einem Jahr auch Vollzeit. Ich habe sehr viel Glück gehabt, denn ich hatte einen verständnisvollen Chef, der mich meine Arbeitszeit recht flexibel hat einteilen lassen. Aber natürlich ist es trotzdem gerade in der ersten Zeit ein recht großes Pensum gewesen, was ich da bewerkstelligen musste. Ohne eine Kinderfrau wäre das alles nicht möglich gewesen.



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